Die Gemeindeschwesterplus ist auch in Zeiten der Kontaktbeschränkung für Sie da!

Im Donnersbergkreis ist Frau Eva Müller Ansprechpartnerin für hochbetagte Bürgerinnen und Bürger. Sie informiert als Gemeindeschwesterplus über die Hilfen, die den Alltag erleichtern können mit dem Ziel möglichst lange selbstständig zuhause leben zu können.
In Zeiten der Corona-Krise, die mit Kontaktbeschränkungen verbunden sind, fehlt das persönliche Gespräch umso mehr. Gerade jetzt kann die Gemeindeschwesterplus eine feste Ansprechpartnerin sein.
Weil derzeit keine Hausbesuche und Sprechstunden möglich sind, werden stattdessen Telefonberatungen und Telefongespräche angeboten. Frau Müller nimmt sich gerne die Zeit mit Ihnen über die Dinge zu reden, die Sie derzeit bewegen.
Gegebenenfalls können auf diesem Wege bereits neue Perspektiven für den Alltag aufgezeigt werden oder Hilfsmöglichkeiten gemeinsam auf den Weg gebracht werden. Im Bedarfsfall kann der Kontakt zum örtlichen Pflegestützpunkt hergestellt werden.

Ein Besuchs-und Begleitdienst war für den Bereich Alsenz/Obermoschel angedacht. Aufgrund der bestehenden Beschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie musste dies auf Eis gelegt werden. Das wird auf jeden Fall erneut aufgegriffen und bei Interesse gerne auch auf weitere Gemeinden ausgedehnt, sobald dies wieder möglich ist. Personen, die sich gerne an diesem Projekt beteiligen möchten, sind herzlich willkommen und können sich bei der Gemeindeschwesterplus melden.

Um die Zeit der Kontakteinschränkung etwas kurzweiliger zu gestalten, ist es geplant, ein Rätselheft zu erstellen, welches Senioren kostenfrei zur Verfügung gestellt werden soll. Wer Interesse hat, beim Erstellen mitzuwirken, ist herzlich eingeladen. Für ein Bilderrätsel darf es gerne auch ein selbstgemaltes Bild sein.

Die Gemeindeschwesterplus erreichen Sie
Kontakt: Eva Müller
Telefon: 06352 710 323
Mobil: 0162 334 141 9
E-Mail: gemeindeschwester-plus@donnersberg.de
Post: Kreisverwaltung Donnersbergkreis
Uhlandstraße 2, 67292 Kirchheimbolanden
Und
DRK Rockenhausen
Parkstraße 1, 67806 Rockenhausen

Die Gemeindeschwester informiert

Aus aktuellem Anlass möchte die Gemeindeschwesterplus, Eva Müller, eine Information zum Thema Einkaufswagenpflicht im Supermarkt weitergeben. In Rockenhausen besteht bei Aldi und Rewe keine Pflicht, einen solchen mitzuführen. Durch das Vorzeigen eines Schwerbehindertenausweises kann bei Edeka Strese, LIDL und Penny von der Nutzung eines Einkaufwagens abgesehen werden. Der Mindestabstand von 1,5m -2m muss selbstverständlich weiterhin eingehalten werden. Die Pflicht, eine Alltagsmaske zu tragen, kann nur mit einem ärztlichen Attest umgangen werden.

, , ,