Ab 3. April gilt: Maskenpflicht in Pflegeinrichtungen, im medizinischen Bereich und im ÖPNV bleiben – bis auf weiteres keine Hotspot-Regelung

Die Maskenpflicht gilt nur noch dort, wo Personen besonders geschützt werden müssen. Zu diesen Personen gehören vor allem vulnerabel Gruppen. Auch beim Einkaufen entfällt die Maskenpflicht. Dabei ist es jedem freigestellt, seine Maske weiterhin zutrage. Dies wird besonders dort empfohlen, wo Menschen miteinander in Kontakt treten. Es bleibt weiterhin sehr wichtig, sich und andere zu schützen. Hier appelliert der Gesundheitsminister an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen. 

In Schulen wird es ab dem 04. April zweimal in der Woche ein anlassloses Testangebot für die Schülerinnen, Schüler und dem Personal der Schule geben. Eine Woche nach den Osterferien soll diese Regelung noch weitergeführt werden.  Sobald ein Infektionsfall in der Lerngruppe auftritt, besteht weiterhin die Regelung, dass die Gruppe sich an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen selbst testen muss. In der Kita wird auch hier die anlassbezogene Testpflicht weiter fortgeführt. Es besteht eine Absonderungspflicht nach einem Infektionsfall für alle Kontaktpersonen. Zudem können sowohl Kinder als auch Beschäftigte erst nach einem negativen Antigen-Schnelltest, einer offiziellen Teststelle oder nach 10 Tage Absonderung die Kita wieder besuchen. 

Bitte beachten Sie, hierbei handelt es sich um eine Kurzfassung. Des gesamten Bericht finden Sie auf https://corona.rlp.de/de/aktuelles/detail/news/News/detail/maskenpflicht-im-medizinischen-bereich-in-pflegeeinrichtungen-und-im-oepnv-bleibt-zunaechst-aber-ke/

Bild: Staatskanzlei RLP